Weihrauch Harz ( Boswellia sacra ) unterstützt auf natürliche und sanfte Weise.
Das flüssige Harz des Weihrauchbaumes schmeckt leicht bitter und hat einen angenehmen, sehr würzigen Duft.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahrhunderte machten Weihrauch zu einem altgedienten Phytotherapeutikum. Ärzte und Heiler der Antike und des Mittelalters schätzten den Weihrauch wegen seiner breiten Einsatzmöglichkeiten.
"In der traditionellen arabischen Heilkunde wird die innere Anwendung von Weihrauchharzperlen zur "Stärkung des Geistes und Verstandes" empfohlen. Diese in Europa lange Zeit unbekannte Wirkung wurde durch Testreihen mit Menschen in der Universität Isfanhan (Iran) eindeutig bestätigt. In der klassischen europäischen Naturheilkunde wurde Weihrauch hauptsächlich zur Linderung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Dies war bis 1850 in pharmakologischen Büchern nachzulesen; später geriet der Weihrauch immer mehr in Vergessenheit.
Heute wird Weihrauch als nebenwirkungsarmes Heilmittel bei rheumatischen Erkrankungen wie z.B. Morbus Crohn oder Polyarthritis wiederentdeckt. Sehr gute Erfolge wurden auch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Bauchkrämpfen und Durchfällen erzielt. Jüngere Forschungen der Universität Mannheim bestätigen, dass Weihrauch entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt und deshalb auch als Alternative zu üblichen Schmerzmitteln und Antirheumatikum gesehen werden kann. Auch bei aufkommenden Erkältungskrankheiten und deren Folgeerscheinungen wie Husten, Heiserkeit und rauhen Stimmbändern soll Weihrauch helfen."
Allerdings liegen zu Olibanum (Weihrauch ) keine regelgerechten homöopathischen Arzneiprüfungen vor. Die beschriebenen Anwendungen beruhen auf jüngeren Forschungen und Erfahrungen.
www.de.wikipedia.org/wiki/Weihrauch
www.naturheilkunde-online.de
www.heilpflanze.ch/weihrauch.htm
Anwendung: Bei Bedarf täglich mehrmals 2 - 3 Perlen auf den Vorderzähnen kauen und die Wirkstoffe der Boswelliasäuren aufnehmen. Das nach dem Kauen verbliebende Gummi arabicum ausspucken und entsorgen.